meet ME

in meinem farbigem Leben| als junger Mensch, in der Schulzeit, in meiner Familie | später dann als Moderatorin – Schauspielerin – Mal vor mal hinter der Kamera & als… Tochter & Schwester von wem auch immer ergo Familiendingsda…

 Mein Name ist Shary Reeves, du befindest dich auf meiner offiziellen Homepage. Geboren wurde ich in der geilsten Stadt im Universum, natürlich in Köln (Mai 1969). Ich besuchte bis zu meinem Abitur die Ursulinenschule. Anschliessend studierte ich eine kurze Zeit in Bonn. Als Kind fand man bereits heraus, dass ich hochsensibel bin und darüberhinaus über mehrheitlich autodidaktische Fähigkeiten verfüge. Heutzutage sind Menschen wie ich eher unter dem Begriff Scanner bekannt. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann empfehle ich euch das Buch ‚Auf viele Arten anders‘. Da geht es genau um das Thema Scanner-Persönlichkeiten. Alles andere findet ihr in den diversen Suchmaschinen, die euch das Netz zur Verfügung stellt. Noch was zum Thema ‚Scanner‘ mal ehrlich einfach ausgedrückt sind wir lediglich multitalentiert oder genau so wie uns die Natur geschaffen hat. Menschen mit einem sensiblen Instinkt für alles was unsere Neugierde immer wieder aufs Neue herausfordert.

Fazit: Warum ich mein Studium nie bis zum Ende durchzog. Zu viele People, zu sensibel, zu viele Bücher und die nicht enden wollende Langeweile, die mir zu viel Angst vor der Eintönigkeit machte. Deshalb entschied ich mich für die Musik und ein Leben zwischen Bühne, Hotels und Selbstfindungsprozessen. Gemeinsam mit meinen Geschwistern 4 Reeves waren wir in Deutschland auf fast allen Konzertbühnen zuhause.
1996 beendeten wir unsere musikalische Laufbahn, fortan spielte ich im Marienhof mit, moderierte die Sendung Mausclub im WDR und anschliessend zusammen mit meinem Kollegen Ralph Caspers die Sendung ‚Wissen macht Ah!‚.

1969

44

Lieblingszahl

Wenn ich aus meinem persönlichen Nähkästchen plaudere, dann erzähle ich gerne davon, dass ich teils in einer Pflegefamilie groß wurde. Bei meinen Großeltern (Plfegeeltern). Für mich waren sie zum einen  die Inkarnation einer grosszügigen kölschen Seele, zum andern haben sie mir beigebracht immer mit dem Herzen voran durchs Leben zu gehen. Eiamal frage ich meine Oma, weshalb sie so mutig war mich und meinen jüngeren Bruder aufzunehmen, sie antwortete trocken: „Wenn ich ehrlich bin waren der Opa und ich ’n bisschen naiv. Na Gott sei dank ;D. Ich bin dankbar, dass ich ein Teil ihres Lebens sein durfte. Sie werden mir immer ein wichtiges Vorbild bleiben.

Mein Leben & die liebe Familie

Familie  Familia  Family  Familj  Umndeni  Rodina  Famiglia  Gesin  Mhuri

 

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Die Geschichte meiner Eltern:

Meine Mutter Susan Nyasani, geb. Raphael Mtenga migrierte in den frühen 1970er Jahren nach Köln und absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester.

Mein Vater † Professor Joseph Major Nyasani, kam zur gleichen Zeit nach Köln und baute gemeinsam mit Kollegen aus verschiedenen afrikanischen Ländern, die afrikanische Ausland-abteilung, der Dt. Welle auf.

Meine Eltern heirateten in Köln und bekamen 4 Kinder. Terry, † Jim, Shary und Andrew.

Mein Vater studierte in Köln, Bochum, Rom und New York. In Köln schrieb er seine Disertation zum Doktor der Philosphie auf Latein und stellte damit einen 300 Jährigen Rekord ein. Noch heute, so heißt es, kann man in diese Arbeit einsehen. In Bochum studierte er Jura, was er in New York veredelte. Dort wurde er Vorsitzender einer Juristen-Vereinigung junger Anwälte.

Er schrieb bis zu seinem Tode mehr als 40 Bücher über Metaphysik, auf Latein, die Korruption in seinem eigenen Land usw… Er sprach 10 Sprachen fliessend (30 weitere teilweise) und beherrschte jede einzelne Sprache in ihrer landestypischen Aussprachen.

Bis heute ist er nicht nur der zweite Professor der Philosophie, des Kontinents Afrikas, sondern auch einer von bislang insgeamt 5 Professoren Afrikas.

2017 gab es zu seinen Ehren ein Nachwort bezüglich seines Wirkens und seiner Arbeit. Er war zwar mein Vater, allerdings weniger im familären Sinne. Tatsächlich war er ein Freigeist, dessen Sinn und Zweck in dem lag was er tat.

Was mich mit meinen Eltern verbindet?

Von meinem Vater habe ich die Liebe zur Klassik geerbt, unser gemeinsamer Lieblings-Komponist war Johann Sebastian Bach. Die Klugheit, die Weisheit, das schnelle zusammen- hängende Denken.

Vor allem wenn es darum geht gedankliche Brücken zu bauen und Vieles mehr. Von meiner Mutter, die Resilienz und das soziale rücksichtsvolle Handeln, wenn es darum geht diejenigen zu unterstützen, die diese Hilfe für sich beanspruchen.

Meine Eltern sind einen langen Weg gekommen. Sie kamen als Migranten nach Deutschland in den frühen 1970er Jahren. Als sie sich trennten blieb meine Mutter mit uns Kindern in Deutschland. Allein auf sich gestellt suchte sie sich Hilfe bei unseren Pfelgefamilien.

Mein Vater kehrte nach unserem gemeinsamen Aufenthalt in Deutschland zurück in seine Heimat Kenya. Dort blieb er bis zu seinem Tode.

Die Geschichte von meinen Geschwistern und Mir:

Bis 2016 hatte ich noch 3 lebende Geschwister. Im Februar des gleichen Jahres wurde mein Bruder, auch bekannt unter dem Künstlernamen ‚Sqeezer‘, brutal ermordet. Mein Vater der in der gleichen Woche etwa 2 Tage nach ihm verstarb, wurde nach späteren Erkenntnissen ebenfalls ermordert. Das ist natürlich keine leichte Kost und ich habe immer versucht in meinem Leben, die Krise als Chance zu nutzen. Aber manchmal ist es dann eben doch ein Gedanke, der sich wie eine hinterlistige Zecke durch deine Haut bohrt, sich einnistet und am liebsten Wurzeln schlagen will. Dann packt es mich und ich muss das alles wieder in Form von Bildern durch meine Kopf passieren lassen. Was das alles für uns gebracht hat, ist die Tatsache, dass wir uns als Familie neu begegnet sind. Wir passen ein bisschen besser auf den oder die andere auf und das macht sich in vielen Lebensmomenten bemerkbar. Das war unsere Chance, die wir in der Krise genutzt haben.

 

Meine Geschwister & Ich haben viel zusammen erlebt. Auch wenn wir nicht die großen Hits gelandet haben damals, sind wir mit Fanta 4, Fresh Familee, Coolen Säue usw. … sowas wie die Vorreiter des deutschsprachigen Hip-Hops. Die anderen nennen es auch lediglich Deutsch-Rap. Mit dem Unterschied, dass man zu unserer Zeit bestimmte Ausdrücke der Fäkalsprache nicht benutzen konnte. Die Radiostationen, in Form von selbsternannten  ‚Star-Djs‘ haben alles gedisst. Irgendwann einmal kam eine Band mit Songs wie ‚Ich find dich Scheisse‘. Sie war nicht nur die erste deutschprachige Band die das offizielle singen konnte, sondern bediente sich auch an Textideen aus unserem Repertoire. Mein Tipp: Achtet einfach nur immer darauf, dass ihr als Gruppe nicht das Gleiche Management habt. Die wollen am Ende des Tages auch nur ihre Familie ernähren und sich selbst. 1996 lösten wir uns auf. Nach ein paar weiteren Anläufen, nachdem unser Bruder Jim die Gruppe (4 Reeves) verlassen hatte, wollten wir einfach nur noch unsere Miete bezahlen. Wir wussten der deutsche Musikmarkt war noch nicht bereit für uns. Wir waren nicht bereit uns den Regeln zu beugen, die uns am Ende verbogen hätten. Kurz nach unserer Trennung bekam ich vom WDR das Angebot ein Format zu moderieren und von da an konzentrierte ich mich auf die Schauspielerei & Moderation. Während dieser Zeit spielte ich professionell Fussball in der Bundesliga. Mit Spielerinnen wie Steffi Jones & Birgit Prinz spielte ich beim FFC Frankfurt. Bis ich eines Tages auch meine Fussballschuhe an den Nagel hing und mich ganz auf meine TV-Laufbahn konzentrierte.

Meine Passion…

(Nat. & internat. Werke aus meiner Flimmerkiste. Musik-Video, produced & filmed Nairobi | Kenya by reeves.selects Summer ’19 – Nairobeez „Mada“ | produced & filmed Cologne | Germany reeves.selects Summer ’18 – TUTU „Heartache“ | Drohnenfilm, „Toskana“ )

Ich arbeite die meiste Zeit mit available light & Flatreflektoren. Innen mit diffusen Leuchtmittel. Besonders im Köln Video habe ich versucht das Sonnenlicht vorteilhaft einzugliedern.Das Nairobi-Video wurde mit der BMPCC 4k gedreht u. div. Optiken sowie Weitwinkel Artisan 7.5 | Canon 24-70MM 2.8, Geschnitten mit FCPX eigene Lut-Kreation. Tutu’s Video ist mit der Canon 6Dii gedreht, 35MM Sigma Optik 1.4 (kein Grading).

Music meets journalism, meets interview, meets explanator film…

Immer wenn ich es schaffe oder es einen Auftrag gibt drehe und | oder fotografiere ich. Ich bin glücklich, dass ich mit meiner Leidenschaft zum Beruf, bis heute, meine Miete zahlen kann. Auch wenn es schon mal knapp ist, weil wir Kreativen immer zum Ende und Anfang des Jahres hin wenig bis garnicht gebucht werden.

Ich bin leidenschaftliche Moderatorin, Film- & FotoStylistin, VoiceOver | Speakerin, Foto- u. Filmproduktion & ich erstelle Homepages (so wie meine Webseite).  Was ich nicht kann bringe ich mir bei und da kann ich ganz schön hartnäckig mit mir selber sein ;D

Im Bereich Film biete ich Euch Folgendes an:

Interviewfilm | Imagefilm | Erklärfilm | Musikvideos | Drohnenfilm… Whatever!!

 

Meine und Deine Zukunft…?! Wenn wir nur wüssten was uns erwartet?!

In the end, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends.
„Martin Luther King, Jr.“

Meine digigeilenAngebote für DICH:

Aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung im Bereich Medien, SocialMedia, Stimme, Speakerin etc. … ist meine Angebotspalette sehr vielfältig. Du klickst einfach nur den Button der zu dir passt und ich berate dich gerne auf deinem digigeilen Trip durchs Internet.

Lollywood

FOTOstylisCH

TEXTERin | Kolumnistin

KEYNOTE | VOICEOVER